Theater und Oper. Ein Überblick

Theater und Oper. Ein Überblick

Von der Opern- bis zur Boulevardtheaterbühne – von 2008 bis 2016 – von kleinen bis größeren Budgets – die Leidenschaft zur Oper und zum Theater war und ist immer da. Hier finden sich einige Produktionen der letzten Jahre. Es startet mit …

2016

Terror nach Ferdinand von Schirach
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Regie: Lajos Wenzel
Premiere: 15.09.2016

Das Theater wird zum Gerichtssaal.

2015

Möwe und Mozart
Bühnenbild für die Komödie, Frankfurt
Regie: Horst Janning
Premiere: 02.05.2015

Komödie über die Liebe im Alter zwischen Sofia und Herbert – alias „Möwe“ und „Mozart“.

„Dank Bühnenbildner Thomas Pfau spielt die Szene im schönsten goldfarbenen Herbstwald (die Wirkung eines bühnengroßen Prospektes ist auch in der modernsten Welt nicht zu unterschätzen).“ Frankfurter Rundschau, 03.05.2015

„Was für ein schönes Bühnenbild: lodernder Herbstwald von drei Seiten in einem Park mit zwei Bänken.“ Rhein-Main-Zeitung, 05.05.2015

2014

Möwe und Mozart
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Regie: Horst Johanning
Premiere: 16.10.2014

Cosi fan tutte – Opernprojekt mit syrischen Flüchtlingen
Ausstattung als Tournee Produktion mit Jugendlichen während eines gemeinsamen dreiwöchigen Aufenthalts und trotz Verständigungsprobleme.
Regie: Bernd Schmitt / Produktion: Zuflucht Kultur, Cornelia Lanz
Premiere: 05.10.2014 im Theaterhaus Stuttgart

Es folgten Bühnen in Rüsselsheim, München und Berlin.
Weitere Spielorte werden auf der Website des Vereins Zuflucht Kultur“ willkommen geheißen.

Fotos: Sebastian Marincolo, Baden-Württemberg Stiftung

Ziemlich beste Freunde
Bühnenbild für das TIC Theater Wuppertal
Regie: Ralf Budde
Premiere: 20.06.2014

Eine Inszenierung nach der  Filmkomödie.

„Um die verschiedenen Szenen und Räume aneinanderzuhängen, projiziert Bühnenbildner Thomas Pfau auf die weiße Rückwand Häuserschluchten, Landschaften oder die Aussicht vom Gleitschirm aus.“  Westdeutsche Zeitung, 23.06.2014

Ralf Budde „fand in Thomas Pfau einen gewitzten Ausstatter, der aus den räumlichen Möglichkeiten ein Optimum für die Handlung machte“. Musenblätter, 22.06.14

Una Notte Speciale
Ausstattung für das Contrakreis Theater Bonn
Musical Uraufführung
Regie: Horst Johanning
Premiere: 22.05.2014

Zwiebel und Butterplätzchen
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Regie: Horst Johanning
Premiere: 06.03.2014

2013

Der nackte Wahnsinn
Kostümbild für das TIC Theater Wuppertal
Regie: Thomas Gimbel

Pinguinwetter
Ausstattung für das TIC Theater Wuppertal
Uraufführung
Regie: Patrick Stanke
Premiere: 19.07.2013


„Das Bühnenbild von Thomas Pfau schafft auf der kleinen TiC-Bühne spielend diverse Ortswechsel. Highlights sind die „Entführungen” nach Ikea und auf die Tanzfläche mit Disko-Kugel an der „Laufstange” – „Weltklasse“!“ Cronenberger Woche, 25.07.2013

„(…) pfiffige(s) Bühnenbild von Thomas Pfau, das durch wenige Handgriffe viele Szenenwechsel ermöglicht und die Inszenierung auf Tempo hält.“  Westdeutsche Zeitung, 05.07.2013

2012

Das Sams im Glück
Bühnenbild für das Junge Theater Bonn
Uraufführung eines Kindermusicals
Regie: Lajos Wenzel
Premiere: 27.10.2012

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Ausstattung für das TIC Theater Wuppertal
Regie: Sabine Misiorny & Tom Müller
Premiere: 24.08.2012

Suche impotenten Mann fürs Leben
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Produktion: Erik Polls
Premiere: 03.05.2012

Der kleine Drache Kokosnuss
Bühnenbild für das Junge Theater Bonn
Uraufführung eines Kindermusicals
Regie: Lajos Wenzel
Premiere: 28.04.2012

Nach den Erzählungen des Kinderbuchautors und Illustrators Ingo Siegner erleben der kleine Drache und seine Freunde viele Abenteuer auf ihren Reisen.

„Siegners bezaubernde Illustrationen hat Bühnenbildner Thomas Pfau mit viel Fantasie theatertauglich gemacht.“ Bonner General-Anzeiger, 01.05.2012

2011

Reineke Fuchs
Bühnenbild für die Opernwerkstatt am Rhein e.V.
Uraufführung im Schlosstheater Schwetzingen
Regie: Tracy B. Lord
Premiere: 26.11.2011

Bekannt ist Reineke Fuchs als Schauspiel. Als Kinderoper wurde die Fabel von Johann Wolfgang von Goethe erstmals von der Opernwerkstatt am Rhein e.V. im Schlosstheater Schwetzingen gezeigt.

Es folgten Aufführungen im Bürgerhaus Köln-Hürth am 28.11.2011, in der Stadthalle Kleve am 06.05.2012 und im Parktheater Iserlohn am 09.12.2012

Zum Bühnenbild äußerte sich die Presse mit Kommentaren wie „durchdacht“ (Rheinische Post, 08.05.2012) und „auf den Punkt gebracht“ (NRZ, 08.05.2012).

2010

Der Mann, der sich nicht traut
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Regie: Jürgen Wölffer
Premiere: 04.11.2010

Pressestimmen rund um das Bühnenbild:
Eine Lachstürme am laufenden Band entfesselnde Aufführung … im Bühnenbild von Thomas Pfau – eine Hochzeitstorte, nicht zum Anschneiden, aber zum Aufklappen.“ Bonner Rundschau, 08.11.2010
„Im witzigen Bühnenbild (Riesen-Hochzeitstorte aus Plüsch) von Thomas Pfau glänzen die putzig überdrehte Simone Pfennig als Fräulein Lamm und Francesco Russo als italienischer Bilderbuch-Wirt Robertino.“
Express, 05.11.2010

Im weißen Rössl
Bühnenbild für die Kammeroper Köln
Regie: Holger Pototzkier
Premiere: 24.07.2010

Fotos: Rolf Franke, actorsphotography

Der kleine Freischütz
Bühnenbild für die Kammeroper Köln
Regie: Freya Johannen

Museumsbilder werden lebendig.


Fotos: Rolf Franke, actorsphotography

Der Kölner Stadt-Anzeiger vom 12.05.2010 zum Bühnenbild: Die Ausstatter um Thomas Pfau fesseln mit packenden Bildern.“

2009

Ein Geist kommt selten allein
Bühnenbild für das Fritz Rémond Theater Frankfurt
Regie: Heinz Kreidl
Premiere: 03.12.2009


Im Wohnzimmer von Charles und Ruth Condomine soll eine Séance stattfinden. Nur Ruth hat eine Vorahnung. Während sie ins Zweifeln kommt, stellt sich unter den Zuschauern nicht die Frage ob, sondern wie Geister durch diese Wände gehen können.

Oreste
Bühnenbild für das Ev. Bezirkskantorat Besigheim
Regie: Maria Goeth
Premiere: 05.09.2009

Die Schwäbische Zeitung  vom 07.09.2009 zu Oper und Bühnenbild: Ein auf wesentliche Elemente reduziertes Bühnenbild bildete den Hintergrund für die 1734 uraufgeführte Oper, die zuletzt von vielen Experten als herausragendes Spätwerk Händels erachtet wurde.“

Hände weg von meiner Frau
Bühnenbild für die Komödie, Frankfurt
Regie: Wolfgang Spier
Premiere: 04.09.2009

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.2009: Staunen und Raunen ging durchs Publikum ob des lindgrünen ehelichen Schlafzimmers im ersten Bild. Bühnenbildner Thomas Pfau hatte noch mehr zu bieten: eine ärmliche Junggesellenbude mit brüchigen Kleiderhaken und ein Restaurant mit lachsroten Tapisserien.“

Frankfurter Neue Presse, 07.09.2009: Bühnenbilder Thomas Pfau liefert passende, schnell wechselnde Räume“.

Die chinesische Nachtigall
Ausstattung für die Kammeroper Köln
Uraufführung im Festspielhaus Baden-Baden
Regie: Enke Eisenberg
Premiere: 27.06.2009


Im Palast des Kaisers von China türmen sich bereits die Geschenke. Dennoch rettet ihn am Ende nur der Gesang der echten Nachtigall aus seiner tödlichen Langeweile.

Kölner Stadt-Anzeiger, 25.08.2009: „Die Ausstattung (Thomas Pfau) betört, der bunte Palast, der Kunstvogel mit Silberflügeln.“

Seitensprung für 2
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Uraufführung
Regie: Horst Johanning
Premiere: 14.05.2009

La Bohème
Bühnenbild für die Kammeroper Köln
Regie: Enke Eisenberg

Neben dem Café Momus und einem Gasthaus nahe der Barrière d’enfer spielt die Liebesgeschichte der todkranken Mimi und dem brotlosen Künstler Rodolfo vor allem in einem Pariser Dachzimmer. In Szene gesetzt wurde es durch ein übergroßes Atelierfenster, das in anderer Anordnungen auch als Hintergrund für das Gasthaus diente.

2008

Hände weg von meiner Frau
Bühnenbild für das Contrakreis Theater Bonn
Regie: Wolfgang Spier
Premiere: 14.08 2008

Hände weg von meiner Frau
Bühnenbild für das Theater am Dom, Köln
Regie: Wolfgang Spier
Premiere: 01.02.2008

Kölner Stadt-Anzeiger, 02./03.02.2008: Mitentscheidend für den überzeugenden Erfolg der opulenten Produktion des Kölner Boulevardtheaters (acht Rollen, sieben Schauspieler) ist das Bühnenbild von Thomas Pfau, das den Mangel einer Drehbühne durch drehbare Kulissenelemente kompensiert. So wechselt das Geschehen zügig zwischen Unternehmerwohnung, Kellnerklause und Restaurantambiente hin und her und treibt die Lösung der Probleme flott in die erwartbare und deshalb auf der Bühne überraschend evidente Richtung.“

Vor 2008

Ausstattung diverser Opernproduktionen
Freischütz / Fidelio / Barbier von Sevilla / La Cenerentola

Erstes Bühnenbild 1989
Hänsel und Gretel als Tournee-Opernproduktion der Mörsenbroicher Symphoniker unter der Leitung von Florian Merz.